Wow.

Gehofft habe ich es natürlich, aber geglaubt nicht so richtig. Einige von euch haben die Bitte wirklich ernstgenommen und mir Feedback per Mail zukommen lassen. Obwohl natürlich jede Mail auch persönlich beantwortet wurde, hier nochmal öffentlich: DANKE! Eure Zeilen zu lesen war ein richtiger Energie- und Motivationsschub für mich. Kritik und/oder Lob – Feedback ist einfach unwahrscheinlich wichtig und hat mich für die kommenden Artikel inspiriert.
Eine Frage war ausnahmslos in allen Mails zu lesen: Wer bist du eigentlich? Möchtest du dich nicht einmal vorstellen? Vielleicht sogar einen Steckbrief veröffentlichen, damit man weiß, wer hinter der Zeilenflut steckt?!
Meine Antwort ist schlicht. Ich bin unhöflich, stelle mich zunächst nicht vor und bleibe anonym. Ändert sich die Qualität der Texte, wenn jeder weiß, ob ich ein Autor oder eine Autorin bin? Nein. Aber ich denke, dass die Wahrnehmung und Einschätzung vielleicht beeinflusst werden würden. So könnt ihr weiterhin komplett personenneutral lesen und euch ein Bild vom Inhalt des Geschriebenen machen. #somuchcooler

Unhöflichkeit.

Den Begriff muss ich leider noch einmal in anderer Sache in die Runde werfen, denn er hat mich in der letzten Woche so ziemlich beschäftigt. Aber ehrlich gesagt ist „unhöflich“ ein viel zu mildes Wort. Grundloses Bashing trifft es da eher. Und das nervt und macht teilweise sogar wütend. Einfach nochmal um wachzurütteln: Es ist absolut ok, wenn Nachrichten und Sensationen von Menschen unterschiedlich aufgefasst und bewertet werden. Ich bewerte fast den ganzen Tag, wenn ich ehrlich bin – und natürlich auch nicht nur positiv. Aber dann bleiben die Gedanken in meinem Kopf. Dann schreibe ich sie nicht wieder und wieder auf und sende sie raus an und in die Öffentlichkeit. Im Endeffekt schadet man mit solchen Aussagen nur einer Person: sich selbst.

You can never win an argument with a negative person. They only hear what suits them and listen only to respond.

Aber genug von gruseligen Dingen. Die einzigen, die sich schaurig-gruselig verhalten dürfen sind die Jungs der Rogue Invaders. Denn unsere Aufsteiger treffen im Halloween-Game am Samstag auf die Hamburg Ravens und treten für den guten Zweck gegen das runde Lederei. Während sich die Jungs zum Saisonabschluss im Norden noch einmal sportlich messen, steht für alle anderen auch ein Event an:

Es ist TryOutTime! Datum und Uhrzeit stehen schon länger fest – jetzt fehlt es nur noch an mutigen neuen und alten Gesichtern, die sich selbst testen und natürlich messen wollen. Aber was wird bei so einer Veranstaltung in ca. 3 Stunden von einem verlangt? Wie wird „geprüft“? Eins ist klar und definitiv kein Geheimnis: Sportlich und fit sollte man natürlich sein. Aber jetzt vielleicht ein wenig konkreter: Aufgaben wie Coin-Drills, Shuttle Drills, Schnellkraftübungen und Sprints werden da neben anderen typischen NFL-Combine-Übungen durchgeführt. Klingt jetzt erstmal krass, aber diese Übungen können auch von jedem Sportler bewältigt werden. Versprochen! Für einige Übungen ist ein Shoulderpad von Vorteil – wenn ihr also eigene Ausrüstung habt, dann bringt euer Pad einfach mit. Aber auch ohne seid ihr herzlich Willkommen und die Ausrüstung wird dann für die Zeit gestellt, wenn ihr euch vorher angemeldet habt.

Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um zum Team zu stoßen. Dabei spielt es keine Rolle, ob du bisher nur auf den Zuschauerrängen oder vor dem Fernseher Football verfolgt hast oder schon aktiv auf dem Platz gestanden hast und Erfahrung mitbringst.

Aber auch für Zuschauer ist das TryOut nicht ganz unspannend. Wer schonmal neugierige Blicke auf mögliche neue Spieler der GFL-Mannschaft oder der Rogue Invaders werfen möchte oder einfach nochmal auf einige Spieler des aktuellen Teams vor der endgültigen Pause treffen möchte, der darf sich natürlich genauso gern auf den Weg zum Homefield machen.

Ihr seid übrigens weiter aufgerufen und könnt mir schreiben, was euch so auf dem Herzen liegt: presse@invaders-gmbh.de.
#ITYW #HildesheimInvaders #tryout #offseason